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Angmar

Beschreibung

Angmar ist ein kleines Reich im nördlichsten Teil des Nebelgebirges, im Norden von Mittelerde. um 1300 - 1975 wurde es von dem Obersten der Neun regiert, beherrscht und verwaltet. Seitdem hausen dort noch eine Vielzahl an Uruks, Trollen und schwarzen Nûmenôr.

Sehr selten hört man auch mal Legenden, Geschichten und Gerüchte, dass weit unter der Erde Angmars noch Tunnel von Angband oder Utumno existieren sollen. Doch kann keiner so genau sagen, ob diese einst glorreichen Städte wirklich in dem jetzigen Reich Agmars lagen.

Lage

Angmar

Angmar liegt im Nordwesten von Mittelerde, mitten im nördlichsten Teil des Nebelgebirges. 

Wichtige Orte

außer der Stadt Carn Dûm exestiert in der eisigen feligen Einöde kaum etwas.

Städte

Carn Dûm

Straßen

Mehr als Schleichwege durch Berge existieren kaum. Gewiss gibt es auch größere Straßen, doch diese werden sehr unterschiedlich benutzt, da einige der Straßen oft zugeschneit sind, oder im Gebirge verschüttet wurden.

Die Rolle für Mordor

In den Kriegen gegen die Dúnedain hatte das Königreich Agmar eine sehr wichtige Rolle. Von dort aus erfolgte eine Vielzahl von Angriffen. Als Wohnsitz des Obersten der Neun, wurde der Stadt Carn Dûm eine große Bedeutung zuteil.

Umwelt

Angmar liegt hoch in den Bergen und weit im Norden. Das führt zu einer unwirklichen Umgebung aus Eis und Fels.Dementsprechend gedeiht dort sehr wenig bis gar nichts. Die Bewohner Agmars hausen daher auch ehr unterirdisch.

Bevölkerung

Agmar wird hauptsächlich von Uruks bewohnt, Aber man findet hier verhältnismäßig auch viele Olog-Hai, sowie auch schwarze Númenórer

Geschichte

ca. um 1300 D:Z: gründet der erste der Neun im nördlichen Teil des Nebelgebirges ein Reich, weil er von dort aus Arnor, das nördliche Reich der Dúnedain, angreifen und zerstören will. Er nennt sein neues Reich Angmar, was ihm den Titel: der Hexenkönig von Agmar einbringt. Es dauerte eine Zeitlang bis man Begriff, dass hinter dem Hexenkönig einer der Neun selbst steckte. In der gegründeten Stadt Carn Dûm versammelte er alles an Feinden der Dúnedain die er finden konnte: Menschen, Trolle und eine Vielzahl an Orks. Das Land Arnor ist zu der Zeit in drei Teile gespalten: Arthedain, Cardolan und Rhudaur.

Rhudaur verbündete sich hierbei schon um 1350 D.Z. heimlich mit Agmar.

Cardolan wird um 1409 D.Z. fast vollständig im Krieg mit Agmar zerstört.

Arthedain kann sich zunächst dank unterstützender Truppen aus Lidon und Bruchtal halten, wird aber dann doch letztendlich um 1974 D.Z. erobert, da die Truppen aus Gondor zu spät eintrafen.

ca. um 1974 D.Z wird bei der Schlacht um Fornost der Hexenkönig von Angmar geschlagen und vertrieben, womit das Königreich Angmar mit untergeht.

ab 1974 verfällt Carn Dûm, aber es finden sich dort noch immer eine Vielzahl an Orks, Trollen und schwarzen Númenórer ein. 

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