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Luthic

Luthic

Die eiserne Klaue der Bukra Shira-Hai mit dem Symbol der Luthic-Schlange versehen

in seltenen Fällen auch Thuringwethil genannt

Geschichtliches

Niemand weiß genau wie dieser Glaube entstand, Fakt ist, dass er wohl genauso alt wie der Glaube an das Shakhbûrz selbst zu sein scheint.

Der Glaube an die Luthic entstammt dort, wo er am meisten gebraucht wird und am meisten Bewunderung erfährt. In den Bruthöhlen.

Luthic soll die Frau des großen Shakhbûrz sein. Sie kommt je nach Ursprung in allen möglichen Gestalten vor die Flügel besitzt. Die wohl am meisten verbreitete Form ist die der geflügelten Schlange. Durch ihre Flügel soll Luthic über den Himmel gleiten können und bringt damit die Dunkelheit über das Land, was für die Uruk-Hai wichtig ist da die Sonne ja ihnen Schaden zufügt. Somit bringt sie auch immer eine Zeit der Freude mit sich, und steht auch für die "Freuden im Leben" soweit es so etwas im Leben eines Uruks gibt. Wenn man in seinem kläglichen Leben einen Augenblick der Freude hatte, sei es nur ein kurzes persönliches Freudenfeuer, dann war dies bestimmt Luthics Werk.

Als Frau an der Seite des Shakhbûrz vertritt sie auch allle weiblichen Aspekte. Aspekte die eine uruk Lob mit sich bringen sollte und gut können sollte. Somit ist sie auch für die Fruchtbarkeit, die Geburten und die Zuchten

Luthic-0

verantwortlich.

Seit je her beten die Brutlobs zu Luthic, sobald es komplikationen mit ihren Aufgaben als Brutlob gibt, oder estwas besonders gut werden muss. Lobs die besonders starke und auch viele Welpen gebären, sollen von Luthic gesegnet sein.

Durch das Leben in den Bruthöhlen kamen zu Luthic schnell noch weitere Aspekte hinzu. Ein sehr wichtiger Punkt ist hier auch die Hackordnung. Alles hat an seinen sich erdachten Platz zu bleiben und sich dementsprechend zu verhalten! Grade in den Höhlen ein wichtiger Aspekt für die Lobs, da hier nicht wie im Militär eine strenge Ordnung herrscht, sondern weil man hier darauf achten muss, wo welche Losb steht, und was sie daher darf und was nicht. Oder was sie tun sollte, und was nicht. In den großen Bruthöhlen, grade in Mordor, ist dies ein sehr wichtiger Aspekt, weil jeder Bruthöhle eine Welt für sich sein kann, ind er nur das Endprodukt für das große Heer zählt, und der Rest schauen muss, wie er in der Höhle zurecht kommt. Dies führt auch dazu, dass grade die besonders Luthic-Gläubigen auch stets Rangkämpfe beaufsichtigen. Auch außerhalb von Bruthöhlen, wenn denn eine Luthic Gläubige die akzeptiert wurde, anwesend ist.

Bruthöhlen voller Lobs. Wer weiß wie hier die letzten Aspekte entstanden sind, die für Luthic stehen: Gift und Flüche. Hand in Hand geht wohl auch hier Grund, warum die Darstellung der geflügelten Schlange am verbreitesten ist. Man sagt starken Luthic-Gläubigen nach, dass sie sich winden können wir eine Schlange, sich ein Opfer aussuchen, und sich langsam und anschmiegsam um es winden, um es langsam und unmerklich zu würgen und schließlich zu verschlingen. Luthic-Gläubige scheinen auch öfter einmal für ihre Ziele mit einer gespaltenen Zunge zu reden.

Besonders stark vertreten ist der Glaube in größeren Bruthöhlen von Stämmen. Bestes Beispiel wäre hier Bush Urabr, wo das Urvolk der Shira-Hai seit jeher ihren Sitz hat und schon einmal kurz vor dem Aussterben stand, und dank der Luthic-Dushatare die hier auch in größerer Zahl ausgebildet werden, in kürzester Zeit zu einer guten Größe wieder erstarkten.

Dushatâr Luthic-û sind in ganz Mordor recht selten, und bei Uruks von höheren Stand gerne gesehen. Weil mit einem gesciherten Nachwuchs steigen die Chancen für den Fitgnau.

Die Dushatâre werden oft mit geteilten Gefühlen geduldet. Auf der einen Seite sind sie dafür ausgebildet Freude zu bringen, in egal welcher Art und Weise. Sei es dass sie zu erfolgreichen Geburten helfen, oder einen Herrscher mit einem Tanz erfreuen, einen Schaustück oder ähnlichem. Auf der anderen Seite brauchen sie für Ihre Dûsh Blut. Meistens ihr eigenes, aber auch oft noch das von anderen, wenn nicht sogar ganze Opfer. Es gibt Geschichten darüber, wie Dushatâr Luthic-û ganze starke Nadak-Hai opferten, nur um ein auserwähltes ungeborenes Fôshan eines wichtigen Herrschers und seiner Ashûrzlob zu stärken, und das natürlich mit Erfolg.

Unter anderem können die Dushatâre sehr hilfreich sein wenn es darum geht "seltsame" Zuchtexperimente von Ûrtals zu verwirklichen, die wohl auf normalen Wege nicht möglich gewesen wären.

Aspekte der Luthic:

Geburt

Sex

Fruchtbarkeit

Kinder

Dunkelheit

Rangkämpfe

Orks und Gezücht

Höhlen

Flüche

Blut

Hackordnungen


Kult der Luthic

Luthic ist ein Glaube wie er zu Hauf in Bruthöhlen bei allen möglichen und unmöglichen Lobs gefunden und mit den eigenen Mitteln praktiziert wird.

Dushatâr Luthic-û suchen sich in der Regel recht wirrkürlich nach persönlichen Hintergründe Nûrlals aus, die auf die eine oder auf die andere Weise ausgebildet werden.

Am Ende der Ausbildung wird der Nûrlal, wie so ziemlich alle anderen von anderen Gottheiten, in die Dush-Goi geschickt um dort auf den Îstugal geprüft zu werden und im besten Fall auch diesen Rang zu erhalten. Wie und was da genau geprüft wird, soll Gerüchteweise komplett unterschiedlich und Willkürlich sein, und seltenst redet ein Îstugal Luthic-û darüber.


Kurzzusammenfassung

Spontan würde man vielleicht 4 Richtungen von  Luthic-Gläubigen aufzählen können, aber es gibt bestimmt noch weitere Eigenarten.


Die Unterhalterin

Diese Sparte wird ausschließlich von nicht magischen Uruks beschritten. Es sind auch Nûrlals und später auch Îstugals, die vollendens der Göttin dienen, doch sie beherrschen keinerlei Dûsh. Sie sind in Künsten der Unterhaltung ausgebildet und allein dazu da "Freude" zu bringen. Sei es durch Tänze, Gesang, Geschichten, oder auch besonderer Arten des Auseinandernehmens von Lebewesen. Je nachdem, was eben grade für eine Kurze Weile einem Ziel freude verschaffen könnte.

Man trifft sie auch oft als Gesellschafter von höheren herrschern an, als "Unterhaltung" oder "Bespaßung", wo sie aber meistens sehr viel Macht und Einfluss besitzen, weil grade sie auch darin geübt sind mit ihrer Zunge einen uruk alles mögliche glauben zu lassen.

Diese Sparte setzt sich auch verstärkt ein Hackordnungen in Systemen aufrecht zu erhalten.


Die "Fruchtbarkeitsgöttin"

Dushatâr Luthic-û dieser Sparte beschäftigen sich mit allen Möglichen Ritualen rund um die Geburt und was damit auch nur irgendwie zu tun haben könnte. Sie können unfruchtbare Uruks Fruchtbar machen, können bei schwangeren Lobs schon sagen welche Geschlechter ihre Welpen haben werden, bis hin zur Manipulation der Welpen selbst im Mutterleib, und sanften Geburten für die Kranklob und die Foshans. Quasi "Superammen". Nicht selten sind auch hier die Dushatâre selbst sehr aktiv dabei, Welpen für den Fitgnau zu bekommen.


Der "Fluch"

Diese Sparte wird von Dushatâren und von nicht Dûsh-Affinen Gläubigen gerne belegt.

Beide Sorten von Uruks haben in der Regel eine Ausbildung als Zîmal erhalten, und sind daher Meister in der Trankherstellung, meistens in Giften. Wenn man noch die Macht des Dûsh beherrscht, so ist man meistens noch sehr gut darin geschult Blut-Rituale abzuhalten, bei denen Flüche zustande kommen.


Der Dushatâr Luthic-û

der Dushatâr Luthic-ûbeschäftigt sich meist mit allen möglichen Ritualen die ein Luthic-Gläubiger nur irgendwie zustande bekommen kann. Das reicht von Fruchtbarkeitsritualen zu den Geburtsritualen, zu den Flüchen, bis hin zu Heilungsritualen. In der Tat beschreiten sie oft den steinigsten Weg, da der Verlust von eigen Blut den ein Dushatâr Luthic-ûbei Ritualen stets einsetzt sie oft schwächt. Man munkelt auch dass diese Dushatâre  Rituale beherrschen, mit denen sie einem uruk der bereits lebt, neues Blut geben können, und ihn somit innerlich zu einer neuen Rasse verhelfen können.

Sie sind unter anderem auch sehr geübt darin Rassen zu bestimmen udn achten sehr stark auf Zuchten. Man erzählt sich, dass sie nur das Blut von einem Uruk trinken müssten um deren Rasse zu bestimmen. Geübtere sollen sogar Herkunft und ähnliches rausschmecken können. Unter anderem sind sie Meister der Rituellen Blut Magie, und man sollte immer darauf achten dass sie nicht von einem das Blut in die Finger bekommen, weil man nie weiß was sie damit anstellen.


Diese groben 4 Sotierungen stehen aber niergendswo in Stein gemeißelt. In der Regel lernt ein Nûrlal das, was ihm der Meister beibringt. Das kann durchaus auch ein ganz verworrener Misch aus allen 4 Richtungen sein.

Grade Dushatâre lernen oft einen Cocktail aus allem, und legen sich erst in den späteren Jahren auf etwas fest.

Auch wenn der Glaube eine ziemliche Lob-Domäne ist, können auch männliche Uruks ihr folgen! kommt aber wesentlich seltener vor.


Bekanntere Dushatâr Luthic-û existieren in Bush Urbar. Dort existiert ein Dushatâr-Rat dem zwei sehr bekannte Dushatâr Luthic-û vorsitzen:

Slû-Râ

Sie gehört zu den obersten Luthic Dûshatar und ihr obliegt die Aufsicht der Bruthöhlen. Sie zieht viel Hass von den Mauklobs auf sich, da sie sich stets der Sekte verweigerte.


Shâti’hîs

Dieser Dushatar ist noch recht vielen bekannt. Zum einem wegen seinem außergewöhnlichem Aussehen, und zum anderem weil es sich um einen männlichen Luthic-Dûshatar handelt, die recht selten sind.
Auffallen tut er optisch weil er enorm dürr, sehnig und hoch gewachsen ist, und er, soweit es für einen Uruk möglich ist, äußerst androgyn aussieht. Dazu tragen auch seine langen schwarzen Haare bei, die in vielen komplizierten kleinen Zöpfen die restlichen Haare zu bändigen scheinen.
Es steht fest dass er ein Tanaruk ist, aber das wohl auch nicht ganz. Spekulationen die er über sein Blut mitbekommt bestraft er meist hart selbst, so, dass die Spekulationen aus Eigenschutz verstummten. Optisch neigt er weniger zu sichtbaren Stacheln, sondern ehr zu kleinen Hornplatten, die sich über seinen Körper wie eine zerfetzte Schlangenhaut zu ziehen scheinen.
Keiner vermag es zudem sein Alter zu bestimmen, weil er nicht zu altern scheint. Lediglich angegraute Strähnen die sich vorne in den Haaren bemerkbar machen besagen, dass er schon Erfahrener zu sein scheint.
Wo Slû-Râ die Göttin in Zucht und Geburt vertritt, tut Shâti’hîs das in der Ritualmagie, die er, wie kein zweiter zu verstehen scheint.
Für die Bukra-Shira-Hai u Bub-Hôsh spielt dieser Dûshatar eine nicht unwichtige Rolle, da er der Meister von Torû-Gâash ist, und sich auch heute noch gerne mit ihr in Bush-Ûrbar trifft.
Unter den Höchsten und besten Brutlobs in Bush-Ûrbar ist er auch kein Unbekannter, weil er sich gerne nach nicht nachvollziehbaren Vorlieben mal eine aussucht, für die es eine große Ehre ist. Lobs die von ihrer Seite aus ihm unerwünschte Avancen gemacht haben, wurden oft grausamst von ihm bestraft.
Shâti’hîs ist bekennendes Mitglied der Mauk-Lob.


Hintergrund (inkl.typischer Zauber)

bekanntere Rituale die die Dushatâre beherrschen:

Alkgemeine Rituale:

Omen

Kuss der Raserei

Verfluchen

Erden

Weissagung

Heilrituale:

Wunden lecken

"Handauflegen"

Krankheiten heilen

Körperteile nachwachsen lassen

Lebenszeit


Spezielle Luthic-Rituale:

Rassenrituale:

Rassenbestimmung

Uruklata zu Gothhai durch das Blut

Rituale für Kindersegen:

leichtes Fruchtbarkeitsritual

Liebeszauber

Kindersegen

Aus Unfruchtbar mach Fruchtbar

Rituale für Ungeborene:

Geschlechterbestimmung

Krankheiten und Missgestaltungen erkennen

Krankheiten im Mutterleib heilen

ungeborenes Leben am Leben halten um jeden Preis

das ungeborene Geschlecht


Aufbau des Kults (inkl. Sitz, Ausbildungen, besondere Strukturen, etc.)

Exestieren in der Tat nicht so wirklich. Jede Bruthöhle in der Luthic Îstugal existieren, wird es einen "Obersten" geben, der mit der Dush Goi in Kontakt steht. Alles darunter schaltet und waltet von Bruthöhle zu Bruthöhle anders und verschieden. Der Gang eines Nûrlals wird von seinem Meister geprägt, der wiederum von seinem Meister geprägt ist.

In der Regel bleiben die Îstugal Luthic-û dem System treu, in dem sie angesoedelt sind, und kümmern sich um dieses. Sei es eine Herachie Strucktur in einer Bruthöhle, oder an der Seite eines mächtigen Offiziers und seiner Sippe.